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Mitglied seit: 10/31/2005 Beiträge: 1,109 Wohnort: Düsseldorf
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Hallo, mal eine Frage zum Zapfen. Wie nennt man korrekt den Zapfen, wenn er nicht quadtratisch sonder wie ein V laggezogen ist. Wäre die richtige Bezeichung "Feder"?. Man spricht ja auch von "Nut und Feder" bei Verbindungen, was ja dann nichts mit dem spiralförmigen Teil zu tun hat, dass man so gemeinhin Feder nennt. Die Hühnerfeder lasse ich mal außen vor 
Gruß
fischdidel
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Gute Frage,
eine feder kann ja eigentlich alles sein, denke mal an die gute alte Blattfeder der Elektromechanik-Kästen. Und auch die Zapfen der ft-Grundbausteine sind durch den diagonalen Einschnitt als eine Art Feder ausgelegt, ebenso die Verbindungsstücke ohne Zapfen mit ihrem Längsschlitz (die massiven Zapfen der anderen Teile federn wohl nur durch die elastizität des Materials). Ich weiß jetzt nicht wo ich es herhabe, aber die langgezogenen ausbuchtenden Verbindungszapfen an vielen ft-Teilen würde ich doch als Schienen oder V-Schienen bezeichnen, weil dort andere teile rüber gefürt werden.
Aber vielleicht gibt es doch eine bessere Bezeichnung? Eine eindeutig, korrekte Bezeichnung wird es sicherlich nicht geben.
Gruß Holger
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Mitglied seit: 10/29/2005 Beiträge: 1,289 Wohnort: Karlsruhe
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Tach auch!
Da plädiere ich für "Feder" und verweise auf das Bauteil "Federnocken", welches nämlich aus einer Feder und einem Nocken (Zapfen) besteht. Passt doch?
Gruß, Stefan
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Mitglied seit: 10/31/2005 Beiträge: 302 Wohnort: Bingen
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steffalk schrieb:Da plädiere ich für "Feder" und verweise auf das Bauteil "Federnocken", welches nämlich aus einer Feder und einem Nocken (Zapfen) besteht. Volle Zustimmung. "Feder" ist der gebotene Begriff.
btw: Weil Grundbausteine ja unzweifelhaft mit einem Zapfen (und nicht mit einem "Nocken") versehen sind, sollten die Federnocken eigentlich Federzapfen heißen ...
Beste Grüße Uwe H.
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Hallo
Wenn man das grundlegend betrachtet, so ist das runde Holzstäbchen, das man zum Verbinden von Holzteilen verwendet, eben auch ein Zapfen. So gesehen definiert das Wort "Zapfen" in der Technik stets ein Verbindungselement - egal in welcher Konstellation oder Größe (z. B. auch der 250kg-Zapfen zum Montieren von Kranen).
Das gleiche kann man auch auf die Bezeichnung "Feder" beziehen. Beim Verlegen von Paneelen (Holz, Kunststoff, Metall) spricht man ja ebenfalls von Nut und Feder. Auch hier handelt es sich demnach um ein Verbindungselement.
Gruß, Thomas 
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Hallo,
gutes Thema!
1.) Wie würdet Ihr demnach die Anschlussseite eines Flachsteines (z.B. 31013) beschreiben?
neuere Variante: Flachstein rot mit V-förmiger Anschlussfeder?
alte Variante: Flachstein rot mit T-förmiger Anschlussfeder?
2.) Wie würdet Ihr das Verbindungsstück (z.B. 31061) beschreiben?
neuere Variante: Verbindungsstück rot mit asymmetrischer Anschlussfeder?
alte Variante: Verbindungsstück rot mit symmetrischer Anschlussfeder?
3.) Wie sagt man fachlich richtig zu den „Statiklöchern“ wie sie z.B. in den Winkelträgern enthalten sind?
Wirklich Statiklöcher oder Statikbohrungen? bzw. S-Riegellöscher oder S-Riegelbohrungen?
Gruß
Lurchi
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Mitglied seit: 10/31/2005 Beiträge: 1,109 Wohnort: Düsseldorf
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Hallo! Das Verbindungsstück besteht ja eigentlich nur aus "Federn". Da würde ich es asymetrische und symentrische Doppelfeder nennen. Bei den Flachsteinen ist die V-förmige und T-förmige Feder nach meinem Geschmack gut beschrieben. Die Löcher in den Statikstreben ist ja ein ganz neues "Problem". Vielleicht einfach doch "Bohrungen"? Ab wann wird aus einer Bohrung eine Aussparung? Es muss doch hier im Forum bestimmt Maschinenbauer geben. Meldet Euch!
Gruß
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Hallo,
eine Bohrung, wird bis auf wenige Ausnahmen dadurch definiert, dass sie durch eine drehende spanende Bearbeitung entstanden ist. Ist ja bei den Statikteilen nicht so. Ich würde für Statikloch oder Statiköffnung stimmen.
V-förmiger Anschlussfeder halt ich für die richtige Bezeichnung der nicht als Zapfen ausgebildeten Verbindungsstellen. Abe wie heissen dann die bei den alten Verkleidungsplatten, die auch in die Statiklöcher passen?
Vielleicht sollten wir die Verbinder durchnummerieren in eine Liste mit Bilder aufnehmen und mit einer Versionsnummer versehen, damit wir uns auch ISO-Zertifizieren können. 
Gruß Markus
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Mitglied seit: 10/29/2005 Beiträge: 3,348 Wohnort: Kelkheim (Taunus)
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@schnaggels: Aua,Aua,Aua,Aua... He das tut doch weh!
Gruß Markus
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Mitglied seit: 5/21/2008 Beiträge: 37 Wohnort: Deutschland
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Hallo BVBauz,
die Verkleidungsplatte (ob neu oder alt) heißt "offiziell" Bauplatte.
Obwohl Verkleidungsplatte eigentlich die wesentlich passendere Bezeichnung dazu wäre.
So gibt es beispielsweise die Bauplatte 15x15 in Rot in zwei Ausführungen: Als 38246 mit einem Zapfen oder als 31506 mit einer Feder zum Einclipsen (siehe Knobloch-Liste 2010).
Ob die Bezeichnung dieser speziellen Feder nun Clipfeder oder Clipsfeder heißt, sollte ein Duden-Experte entscheiden
Gruß
Lurchi
PS: Die von Dir als "alt" bezeichnete Bauplatte zum Clipsen (31506) feiert übrigens im "Kehrmaschinen-Baukasten, Art.-Nr. 50 08 78" sein Comeback.
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Mitglied seit: 5/21/2008 Beiträge: 37 Wohnort: Deutschland
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Hallo Fischerdidel und alle anderen ft-Fans,
ab wann aus einer Bohrung ein Loch oder eine Aussparung wird, kann man natürlich über das Fertigungsverfahren definieren.
Ich selbst bevorzuge lieber aber ein Zusammenspiel zwischen offizieller Bauteilbezeichnung und Zusatzangabe.
Beispiele (aber bitte den Humor behalten ):
Der klassische graue fischertechnik-Grundbaustein mit einer Länge von 30 mm wird in den Stücklisten mit "Baustein 30" (31003) bezeichnet. Der entsprechende Baustein mit einer, mittig angebrachten Bohrung heißt demnach "Baustein 30 mit Bohrung" (31004). Die Ur-Version dieses Bausteines (also 31003. 1) besaß wirklich eine kreisrunde Bohrung. Die späteren Versionen in Grau (31003. 2) oder in Schwarz (32880) besaßen entgegen der Ur-Version nun eine „eckige“ statt einer runden Bohrung. Die Bauteilbezeichnung blieb aber gleich.
Die klassische graue I-Strebe mit einer Länge von 90 mm wurde bereits in den ersten Statikkästen mit "I-Strebe 90" (36313) bezeichnet. Bereits in der Stückliste des Grundkastens 50/1 (Version mit großer Wanne, Art.-Nr. 30140) war die I-Strebe 90 anstatt der zwei, nun mit sieben „Löchern“ unter der Art.-Nr. 38533 aufgeführt. Folgerichtig wurde das neue Bauteil als „I-Strebe 90 mit Loch“ bezeichnet. Da es sich bei den "Löchern" um "S-Riegel-förmige-Löcher" handelt, dürfte der Begriff des „S-Riegel-Lochs“ auch richtig sein.
Gruß
Lurchi
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Hallo, interessant! Wobei Strebe mit Loch insofern geht, da "Loch" nun wirklich alles offen hält. 
Gruß
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