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fischertechnik für Weltrekorder
Über einen ROBO Mobile Baukasten hat sich der Weltrekorder beim Rekorderrennen in Dortmund gefreut. Mit dabei: fischer-Azubis mit drei Fahrzeugen.
Eine verrückte Idee, ein ausgefallener Austragungsort und ein beindruckendes Medieninteresse. Das waren die Bestandteile des dritten Weltrekorderrennes am Pfingstsamstag in Dortmund-Hörde. Teams aus ganz Deutschland hatten sich mit viel technischem Sachverstand und mindestens ebensoviel kreativem Potenzial der Wettbewerbsaufgabe gestellt: einen Walkman oder einen Kasettenrekorder zu einem Rennfahrzeug umzubauen.
Mit Unterstützung von fischertechnik und der PR-Abteilung stellten sich auch sieben Auszubildende aus dem ersten Lehrjahr dieser Herausforderung: Mark Flik, Sascha Frank, Jonathan Klein-Wiele, Benjamin Klenk, Florian Schittenhelm, Johannes Ruff und Bianca Wussler konstruierten aus altgedienten Walkman und fischertechnik-Bausteinen drei renntaugliche Gefährte
Sichtlich beeindruckt vom Veranstaltungsort (einer alten Industriehalle auf einer Hochofen-Brache), der erfahrenen Konkurrenz und dem Medienrummel brachten die Teams „fischertechnik speed one“ und „fast, faster, fischertechnik“ an den Start. Nach wenigen Sekunden war das Spektakel auf der 20 Meter langen Rennstrecke schon vorbei und die Starter mussten die Gefährte vor einer Jury aus Technik- und Designexperten präsentieren. Bedingt durch die Bauart mit fischertechnik (Gewicht) mussten die Flitzer Abstriche in der so genannten Grandezza-Bewertung hinnehmen, platzierten sich aber unter den 27 gewerteten Teams auf den Rängen 13, 16 und 20.
fischertechnik gehörte trotzdem zu den Gewinnern: Sieger Casper Schmitz (Köln) freute sich über einen Baukasten fischertechnik ROBO Mobile Set und unsere Azubis waren im fischer-Outfit gefragte Interviewpartner bei den Medien. „Von der dpa über RTL, Kabel 1 und Pro 7 waren auch auflagenstarke Titel aus der Region vertreten“, fasst Volker Simon, PR-Referent für fischertechnik, das Medieninteresse zusammen.