Baukastenspende für die Realschule Dornstetten

Mit fischertechnik den Unterricht verbessern

Baukastenspende für den Elektronik-Unterricht

Waldachtal, 18.02.2021

Der Spielwarenhersteller fischertechnik hat der Realschule Dornstetten 18 Baukästen für den Elektronik-Unterricht gespendet. Anhand von einfachen Modellen lassen sich damit die Grundlagen der Elektronik vermitteln.

Die Spende kam im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Unternehmensgruppe fischer und der Realschule zustande, die gemeinsame Messeauftritte und Seminare beinhaltet. Im jüngsten gemeinsamen Projekt stand die Realschule als Drehort für einen Film über die Schulprodukte von fischertechnik zur Verfügung.

Schritt für Schritt vermittelt der Lernbaukasten von fischertechnik Grundlagen der Elektronik wie den einfachen Stromkreis oder die Reihen- und Parallelschaltung. Diese Grundprinzipien werden anhand von Modellen, wie einer Taschenlampe, einer Schiffschaukel, einem Wechselblinker oder einem regelbaren Ventilator deutlich. „Der Baukasten Electronics kann wie alle 
fischertechnik Education Baukästen im angeleiteten und freien Unterricht eingesetzt werden“, sagt Marc Schrag, Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und Schweiz. Dabei ist Electronics nur einer von vielen: In diesem Jahr bringt fischertechnik insgesamt 14 Produktneuheiten für den Schulbereich auf den Markt. Darunter sind vier Klassensätze und einige Komplett-Sets für Projektarbeiten. Damit können zum Beispiel Roboter programmiert oder die Funktionsweise von erneuerbaren Energien erklärt werden. 

„Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende und können es kaum erwarten, erste Elektronik-Modelle mit unseren Schülergruppen zu bauen und zu testen“, sagt Schulleiter Uwe Kretzschmer. Die Realschule Dornstetten bietet nicht nur praxisbezogenen Unterricht im Bereich Technik, sondern auch ein umfassendes Angebot zur Berufsorientierung. „Wir nehmen an vielen Ausbildungsmessen teil, besuchen Unternehmen und vermitteln Praktikumsstellen. Leider ist dies wegen der Corona-Pandemie zurzeit aber nicht möglich“, sagt Uwe Kretzschmer. Die vergangenen Wochen hat die Schule daher genutzt, um neue Konzepte für ein erweitertes Angebot zur Berufsorientierung auszuarbeiten. Diese sind nun bereit zur Umsetzung. „Umso wichtiger ist es jetzt, dass endlich wieder alle Schülerinnen und Schüler vor Ort in den Klassenzimmern den Unterrichtsstoff aufnehmen können“, sagt der Schulleiter.
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