Max im Alltag mit seinem ROBOTICS TXT Smart Home

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Max hat von seinen Eltern zu seinem Geburtstag einen ROBOTICS TXT Smart Home Baukasten von fischertechnik geschenkt bekommen und ist begeistert. Auch in der Schule arbeiten Max und seine Klassenkameraden an einem Projekt mit dem ROBOTICS TXT Smart Home. Er hat bereits einige wichtige Funktionen ausprobiert.

Max als Wetterfrosch im Einsatz

fischertechnik Barometer
Max hat das Modell „Barometer“ gebaut und in einem Raum an das Fenster gestellt, um zu testen, ob die Funktion des Barometers funktioniert. Die Sonne scheint. Das Modell misst den aktuellen Luftdruck und zeigt diesen an, sobald es eingeschaltet wird.
fischertechnik Barometer
Trotz unveränderter Wetterlage sieht Max, dass sich das fischertechnik Barometer plötzlich verändert und auf das Symbol „Regenwetter“ wechselt. Es erkennt, dass sich der Luftdruck verändert und zeigt bereits, bevor es regnet, die zukünftige Wetterlage an. Max ist begeistert und wartet, ob das Wetter tatsächlich schlechter wird.
fischertechnik Barometer
Das Barometer hatte Recht: Das Wetter hat sich tatsächlich verschlechtert und es zieht eine dicke Regenfront über das Haus hinweg.
Mit dem Modell Barometer kann Max nun immer schon vorher sehen, wie sich das Wetter entwickeln wird.

Max und seine Klassenkameraden überwachen die Luftqualität im Klassenzimmer

fischertechnik Klassenzimmer
Auch in der Schule arbeiten Max und seine Klasse mit fischertechnik. Die Schüler haben das Modell „Wohlfühlsensor“ gebaut und im voll besetzten Klassenzimmer aufgestellt. Das Fenster ist geschlossen. Der Wohlfühlsensor misst die Luftqualität. Die rote Lampe brennt und zeigt, dass die Luftqualität im Klassenzimmer sehr schlecht ist.

fischertechnik Klassenzimmer

In der Pause öffnet Max das Fenster und einige Schüler verlassen den Raum. Langsam bessert sich die Luftqualität. Max und seine Klassenkameraden können dies sogar sehen, denn die ehemals rote Lampe brennt nun orange.


fischertechnik Klassenzimmer
Das Fenster ist weiterhin geöffnet. Das grüne Licht zeigt an, dass sich die Luftqualität nun deutlich verbessert hat. Max und seine Freunde haben nicht nur gelernt, wie das Modell funktioniert, sondern haben nun auch wieder gute Luft im Raum, um erfolgreich weiter zu lernen.


Max überwacht Bewegungen in seinem Kinderzimmer

fischertechnik Bewegungsmelder
Max sitzt in der Schule. In seinem Zimmer steht das fischertechnik Modell „Stationäre Kamera“, das er zuvor aufgebaut hat. Über eine Push-Notification auf seinem Smartphone erhält Max die Nachricht, das in seinem Kinderzimmer eine Bewegung erkannt wurde.

fischertechnik Bewegungsmelder
Max kann mit seinem Smartphone jederzeit die fischertechnik Cloud abrufen, auf welcher die Daten erfasst und angezeigt werden. Hier befindet sich zusätzlich eine Kamerasteuerung, um die stationäre Kamera im Kinderzimmer in verschiedene Richtungen zu steuern. Max möchte beobachten, was in seinem Zimmer vor sich geht.

fischertechnik Bewegungsmelder
Die stationäre Kamera bewegt sich durch die Kamerasteuerung über die Cloud in verschiedene Richtungen und überträgt dabei das Livebild, was sich im Kinderzimmer in diesem Moment abspielt. 
fischertechnik Bewegungsmelder
Max erkennt, das sich seine Katze Lucy in seinem Zimmer befindet und kann diese nun im Livebild auf seinem Smartphone beobachten. Lucy läuft dort hin und her. Das möchte Max seinen Eltern zeigen. Er erstellt einige Screenshots (Momentaufnahmen), die er in seiner Galerie auf der Cloud speichert.


Max hat die Temperatur in seinem Kinderzimmer im Blick

fischertechnik ROBOTICS TXT Smart Home Frostwarnung Szene 1

Als Max am Morgen zur Schule ging, hat er vergessen, in seinem Kinderzimmer das Fenster zu schließen. Alles kein Problem! Max hat das fischertechnik Modell „Sensorstation“ gebaut. Damit kann er die Lufttemperatur des Zimmers messen. Es beginnt zu schneien. Die Lufttemperatur in seinem Zimmer sinkt unter 1,5° Grad und signalisiert über das rote Licht „Achtung, Frostgefahr“.
fischertechnik ROBOTICS TXT Smart Home Frostwarnung Szene 2
Max ist bereits in der Schule. Durch eine Push-Notification auf seinem Smartphone bekommt er die Nachricht, dass die Temperatur in seinem Zimmer gesunken ist und Frostgefahr besteht.
fischertechnik ROBOTICS TXT Smart Home Frostwarnung Szene 3
Mit seinem Smartphone kann Max die fischertechnik Cloud aufrufen. Dort wird die Temperatur erfasst und im Dashboard angezeigt. So weiß er nun ganz genau, wie viel Grad Celsius es in seinem Kinderzimmer hat. 

fischertechnik ROBOTICS TXT Smart Home Frostwarnung Szene 4
Max reagiert sofort und ruft seine Mama an, die das Fenster in seinem Zimmer schließt. 
fischertechnik ROBOTICS TXT Smart Home Frostwarnung Szene 5
Das geschlossene Fenster wirkt sich sofort auf den Umweltsensor in der fischertechnik Station aus. Die Temperatur steigt und das rote Licht an der Sensorstation erlischt.

Max fährt mit gutem Gewissen in den Urlaub

Für Max geht ein langersehnter Traum in Erfüllung: Er hat die Koffer gepackt und freut sich auf Sonne, Strand und Schnorcheln im Meer. Und das in den Herbstferien, wo zu Hause schon die ersten bunten Blätter von den Bäumen fallen. Zum ersten Mal ist er allein mit seinen Eltern unterwegs, ohne seine Schwester Anna. Sie ist schon 18 Jahre alt und darf zu Hause bleiben.

Die Familie hat schon fast alles für die Reise nach Mallorca vorbereitet, da fällt es Max wie Schuppen von den Augen: Was, wenn Anna sich mal wieder an seinen tollen Stiften im Schreibtisch vergreift oder sein Tablet ausleiht? Das muss er irgendwie unterbinden – und ihm fällt auch schon ein, wie. Er holt seinen ROBOTICS TXT Smart Home Baukasten erneut heraus und baut die Sensorstation im Nu zusammen. Schließlich kennt er sich damit bestens aus. Sobald er die Kamera auf der Sensorstation befestigt hat, kann es losgehen: Er startet die Applikation TXT Smart Home. Die sendet ein Signal, sobald sie Bewegung im Kinderzimmer registriert. Der ROBOTICS TXT Controller ermöglicht Max, die Kameraper­spektive zu verändern und zu sehen, dass auf seinem Schreibtisch alles in rechter Ordnung ist. Jetzt kann er beruhigt nach Mallorca fahren, denn sobald seine Schwester sich an seinen Lieblingssachen vergreift, wird er sich bei ihr melden.

Fröhlich kommt Max zum Abendessen und berichtet seinen Eltern von seinem tollen fischertechnik Projekt im Kinderzimmer. Sein Vater hört ihm aufmerksam zu und überlegt. Plötzlich tippt er sich an die Stirn. „Mir fällt gerade ein: Die Farbe an den Wänden in deinem Kinderzimmer ist noch recht frisch, weil ich erst gestrichen habe. Sollte die Luft dort zu feucht werden, müsste Anna unbedingt ein Fenster öffnen.“ Max ist in seinem Element. Wenn die entsprechenden Grenzwerte überschritten werden, gibt die Sensorstation Nachricht. Über die Cloud können Vater und Sohn auf Mallorca mit dem Laptop auf einem Dashboard sämtliche Daten auslesen und sich bei Anna bemerkbar machen.

Die Familie packt die Koffer ins Auto und begibt sich am nächsten Morgen zum Flughafen. Anna, die seit Kurzem auch den Führerschein besitzt, fährt ihre Eltern und Max zum Flughafen und freut sich schon auf die sturmfreie Zeit. „Arme Anna“, sagt ihre Mutter beim Abschied. „Du wirst bestimmt das ein oder andere Mal von uns hören, weil wir ja jetzt genau wissen, was zu Hause läuft.“  Max lächelt. Solange Anna sein Tablet in Ruhe lässt, ist für ihn die Welt in Ordnung.

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